Backup für Laptop einrichten [L]

Wenn man umfassend mit einem digitalen Gerät arbeitet, sollte man zwingend automatische Backups von diesem Gerät einrichten. Es steckt schließlich viel Arbeit in den Materialien und Dateien auf dem Gerät, so dass man in der Regel nicht riskieren möchte, diese zu verlieren.

Ein Datenverlust kann recht schnelle passieren, z.B. wenn das Gerät versehentlich herunter fällt oder auch die Tasche vom Stuhl fällt, in der sich das Gerät befindet, wenn man die sprichwörtliche Tasse Kaffee darüber schüttet oder sich einen Virus einfängt. 

Es gibt verschiedene Backup-Lösungen, die man ein Mal einrichtet und sich dann nicht mehr darum kümmern muss – das ist die ideale Variante, denn der Vorsatz „Ich sichere die Daten einfach hin und wieder“ funktioniert meist nicht so gut – es vergeht erfahrungsgemäß einfach zu viel Zeit zwischen dem Hin und dem Wieder. 

Externe Festplatte

Für alle Backup-Lösungen braucht man eine externe Festplatte, bei den KGN Lehrer:innen-Laptops sollte diese mindestens 512 GB groß sein und über einen USB-C Anschluss verfügen. Hier gibt es eine aktuelle Übersicht von Modellen

Backup-Optionen

Option 1: Windows-Backup

Wie man dieses einrichtet, steht in dieser Backup-Anleitung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (Windows 10 + 11). 

Man kann dabei auswählen, ob man ein Abbild des ganzen Systems erzeugen oder nur einzelne Ordner sichern möchte. 

Option 2: Programm „Personal Backup“

Das kostenlose Programm „Personal Backup“ eignet sich ebenso für regelmäßige Backups. 

… Anleitung folgt 

Zeitplan

Bei diesen Programmen richtet man das Backup einmalig ein und kann dann in der Regel einen Zeitplan für die Sicherung festlegen. Dazu muss dann natürlich die externe Festplatte angesteckt sein. 

Ein Mal wöchentlich ist ein guter zeitlicher Rahmen für die Sicherung, täglich schadet auch nicht. Man kann sich immer fragen: Wie ginge es mir, wenn die Arbeit der letzten Tage verloren wäre? Das motiviert in der Regel zu kürzeren Sicherungsintervallen.